BioForge Plus40 - Tribulus und seine Wirkungsweise
Tribulus enthält als Wirkstoff so genannte Saponine, also sekundäre Pflanzenstoffe. Diese sind in Wasser lösliche glykosidische Naturstoffe. Der Hauptwirkstoff von Saponinen ist dabei Protodioscin, eine dem Steroid ähnliche Verbindung. Tribulus stimuliert in seiner Wirkungsweise die Hirnanhangdrüse und bewirkt somit die Ausschüttung des luteinisierenden Hormons (kurz LH), das wiederum die Produktion von Testosteron veranlasst. Die Folge ist letztlich eine Erhöhung des Progesteronspiegel bei Frauen und im Gleichzug die Erhöhung des Testosteronspiegel bei Männern. Tribulus fördert auch eine Mehrproduktion vom körpereigenen Testosteron, während im Gegensatz dazu anabole Steroide diese Produktion unterdrücken.
Man geht außerdem noch von einem positiven Effekt auf reproduzierende Funktionen aus, unter anderem einer Zunahme der Spermatogenese (Bildung und Entwicklung von Spermien), Verbesserung der Qualität und Lebensdauer der Spermien und eine stärkere Erektion.
Eine Erhöhung sowohl der Energie als auch der Ausdauer für jegliche sportliche Aktivitäten kann mit der regelmäßigen Einnahme von Tribulus erzielt werden. Die Wirkungsweise zielt direkt auf die Muskelfasern ab. Nebenwirkungen sind keine bekannt.
Als vorteilhaft können folgende Punkte gesehen werden: Senkung eines eventuellen Bluthochdruckes, Ausgleich des Natriumspiegels, positive Wirkung auf den Flüssigkeitsgehalt im Gewebe und Herstellung einer Unempfindlichkeit des Körpers gegenüber Schmerzen. Selbst Hochleistungssportler, die an olympischen Wettkämpfen starten, nutzen Tribulus und seine positive Wirkungsweise für ihren sportlichen Erfolg. Tribulus stellt sich mit seinen pflanzlichen Inhaltsstoffen und seiner Wirkungsweise als Alternative und damit auch als Konkurrenz zu anabolischen Wirkstoffen dar.
Diese beruhen meist auch auf synthetischer Basis und sind damit in der Regel illegal. Ein weiterer Vorteil von Tribulus ist, dass es keinerlei toxische Nebenwirkungen hat und den Sportlern ein Muskelwachstum, eine Kraftsteigerung, kürzere Erholungszeiten und kürzere Rekonvaleszenzzeiten nach Sportverletzungen einbringt.
Empfohlene Dosierung:
2 Kapseln pro Tag auf leeren Magen, 30 Minuten vor dem Essen.
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Aufgrund der oben ausgeführten Wirkungsweisen erweist sich Tribulus als eine wirklich ernst zu nehmende Alternative. Daher sollte kein Bodybuilder, Kraft- oder Ausdauersportler auf Tribulus als Nahrungsergänzung verzichten müssen.
Als Mikronährstoffkombination versorgt es den Bodybuilder und Kraftsportler, mit dem Ziel zum Muskelaufbau, mit wichtigen Schlüsselnährstoffen, die für die Produktion von Testosteron verantwortlich sind. Bei regelmäßiger Einnahme von Tribulus ist ein Anstieg des Testosteronspiegels im Körper um bis zu 70 Prozent schon nach nur fünf Tagen garantiert. Dieser Anstieg wiederum bewirkt eine Förderung der Proteinsynthese, also des Muskelaufbaus. Gleichzeitig wird der Muskelabbau verhindert und die Regeneration des Körpers gefördert. Wohingegen bei übertrainierten Sportlern, die einen zu niedrigen Testosteronspiegel haben, das erwünschte Wachstum der Muskeln oftmals ausbleibt.
Die Wirkungsweise von Tribulus Terrestris erstreckt sich jedoch nicht nur auf Pump, Kraft und Ausdauer. Bereits schon seit einigen Jahren erweist sich der Einsatz von diesem Wirkstoff auch als sehr erfolgreich zur Behandlung von sexuellen Störungen. Wird er regelmäßig eingenommen, dann erhöht sich die Spermienzahl und deren Beweglichkeit. Dieser Prozess ist auf die erhöhte Produktion von dem so genannten LH (luteinisierendes Hormon) zurückzuführen. Das luteinisierende Hormon signalisiert dem Körper, wie viel Testosteron benötigt wird und damit produziert werden muss.
Tribulus 500mg plus HPMC Gr.0 96mg
Diabetesrisiko durch langsamere Fettaufnahme reduziert
Wissenschafter des United States Department of Agriculture haben mit HPMC eine Verbindung gefunden, die bei fettreicher Nahrung das Risiko einer Diabeteserkrankung verringern kann. Dabei handelt es sich um eine lösliche Form von Zellulose, die die Fettaufnahme verlangsamt. Tests mit Tieren zeigten, dass so das Risiko einer Insulinresistenz gesenkt werden konnte. Eine Insulinresistenz führt häufig zu Typ 2 Diabetes. HPMC wird heute bereits vielen Lebensmitteln und Medikamenten beigefügt. In den meisten Fällen zur Schaffung einer Struktur. Die Forscher gehen laut BBC davon aus, dass ihre Studie erstmals zeigt, dass HPMC auch als Bestandteil so genannter funktioneller Lebensmittel über ein entsprechendes Potenzial verfügt. Sie sind zuversichtlich, dass HPMC das Diabetesrisiko senken kann. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass es zur Vorbeugung von Übergewicht ebenfalls einsetzbar sei. Laut dem leitenden Wissenschafter Wallace Yokoyama ist klar, dass man besser dran sei, je weniger Fett man esse. "Wenn man sehr fettreiche Lebensmittel isst, dann kann das Hinzufügen von HPMC helfen den Schaden einzuschränken."
In den Muskeln sind neben den Eiweißproteinen auch Kreatine enthalten. Die Muskeln bekommen die Energie, die sie für das Muskeltraining benötigen durch den Energieträger Creatin. Damit ein schneller Muskelaufbau gelingt, empfehlen wir dreimal in der Woche mageres Rindfleisch.
Ein Personal Trainer wie ich hat einen BMI von 27, eigentlich bedeutet das Übergewicht. Wenn man aber seine Körperzusammensetzung misst, dann stellt man fest, dass das scheinbare Übergewicht nur durch eine starke Muskulatur bedingt ist, nicht durch Fett. Als gegenteiligen Fall gibt es Personen, die nicht dick erscheinen, in Wirklichkeit aber eine verheerende Körperzusammensetzung aufweisen, einen erheblichen Fettgehalt bei verminderter Muskelmasse aufweisen.
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